Über eine Kaskade von drei weiteren Zahnriemen wird die Leistung der acht Module auf einer Abtriebswelle zusammengeführt. Von dieser Abtriebswelle aus geht es über den zwölften Zahnriemen auf die Kupplung am Eingang des 5-Gang-Getriebes. Der Zahnriementrieb dient gleichzeitig als 3,45-fache Untersetzung. Dadurch wird das hohe Drehzahlniveau der Motoren auf ein für das Getriebe verträgliche Niveau von maximal 4500 Umdrehungen pro Minute reduziert. Die vom Riementrieb benötigte Reibleistung liegt unter 10 %, d.h. an der Getriebeeingangswelle steht für den Vortrieb ein gewaltiges maximales Drehmoment von über 400 Nm zur Verfügung.
Da die Motoren nicht starr miteinander gekoppelt sind, wird jedes Triebwerk zunächst einzeln gestartet, kurz warm gefahren und wieder abgeschaltet. Nachdem für alle Triebwerke die Warmlaufphase abgeschlossen ist, können alle Motoren des Kraftwerks in Betrieb genommen werden.
Als weitere Folge der nichtstarren Kopplung über die Fliehkraftkupplungen ergibt sich für das Gesamttriebwerk eine selbstbestimmende (anarchistische) Zündreihenfolge. Bedingt durch das 2-Takt-Arbeitsprinzip erfolgen pro Motorumdrehung 24 Zündungen, d.h. im Mittel alle 15° KW. Dieses Triebwerk zündet damit viermal häufiger pro Umdrehung als ein 12-Zylinder-4-Takt-Motor!