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Das Rennen


Foto: Rolf Klatt
Ein packendes Rennen lieferten sich am 04.09.2004 auf dem EuroSpeedway Lausitz Andi Feldmann auf der DOLMETTE und die Rennfahrerin Christina Surer in ihrem Abt Audi AS400.

Bedingt durch den festen Starttermin um 17.00 h und den engen Terminplan von Christina Surer standen für den aufwändigen Start der DOLMETTE und das Rennen nur knapp 20 Minuten zur Verfügung. Der Stress und die Hektik färbten auch auf die charmante Startmannschaft, das Damenhandball-Team aus Süderbrarup, ab, die nur 20 der 24 DOLMETTE Motoren zum Laufen brachten. So musste Andi Feldmann sich mit der Power von „nur“ 20 Motoren mit insgesamt 142 PS begnügen.
Das Lampenfieber erwischte auch den DOLMETTE Piloten Andi Feldmann. Denn bei den Testfahrten in Schleswig und auf dem Eurospeedway Lausitz, für die leider nur 2 Tage zur Verfügung standen, zeigte sich, dass die 24 Motoren selbst im zweiten Gang noch zu viel Drehmoment auf das Hinterrad bringen und dieses extrem durchdrehen lassen. Von daher startete Andi Feldmann im dritten Gang, was bei 4 Motoren weniger aber nicht die erwünschte Beschleunigung brachte.

Mit Christina Surer hatte Andi Feldmann es allerdings auch mit einer rennerprobten, coolen Gegenspielerin zu tun. Diese benötigte nach dem Startsignal nur wenige Millisekunden um die 400 Pferdestärken ihres Audi voll auf die Piste zu bringen. Dafür brauchte Andi auf seiner nur noch 142 PS starken DOLMETTE knapp eine halbe Sekunde länger. Als die Motoren dann auf Drehzahl kamen, machte Andi zwar einiges an Boden gut, konnte den hauchdünnen Sieg von Christina Surer jedoch nicht mehr verhindern.